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Die Zauneidechse lebt als Kulturfolger in Parks und Gärten, sie bevorzugt offene trockene Areale wie Böschungen, Bahndämme, Obstwiesen und Steinbrüche. Bei uns in Rheinhessen und im Naheland zählt sie zu den häufigsten Arten. Die Zauneidechse ist tagaktiv und relativ ortstreu.
Größe: etwa 20 cm |
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| Zauneidechse: Margarete Daumann |
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Die Mauereidechse hält sich in Gesteinsfluren, Weinbergen und Böschungen auf, sowie an Hauswänden und Mauern. Die Mauereidechse ist tagaktiv. Sie ist sehr flink und klettert sehr gut.
Größe: etwa 18 cm |
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| Mauereidechse: Heike Töngi |
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Die Waldeidechse hat eine breite ökologische Nische. Sie besiedelt frische und feuchte Wiesen- und Waldränder ebenso wie trockene Sanddünen. Das Kerngebiet von Rheinhessen ist ihr aber zu baumlos und strukturarm. Die Waldeidechse ist tagaktiv und standorttreu. Bei Gefahr flieht sie auch ins Wasser.
Größe: 12 -18 cm |
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| Waldeidechse: Margarete Daumann |
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Die seltene Smaragdeidechse besiedelt bei uns sonnige, buschreiche Biotope auf Kalk-, Sand- oder Geröllböden. Als Strukturen werden Dämme, Böschungen, Steinmauern, Weinberge und Waldränder bevorzugt. Die Smaragdeidechse ist tagaktiv, flink und klettert gern. Größe: bis 45 cm |
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| Smaragdeidechse: Dirk Alfermann |
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Obwohl häufig für eine Schlange gehalten ist die Blindschleiche eine Eidechse. Sie liebt sonnige Lichtungen, Heckensäume, Wiesen, Mischwälder, Grünanlagen und Gärten. Als maximales Alter wurden in Gefangenschaft 45 Jahre erreicht. Die Nahrung der Blindschleiche besteht zu mehr als 90% aus Nacktschnecken und Regenwürmern. Größe: meist 35-45 cm |
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| Blindschleiche: Dirk Alfermann |
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