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Nützliche Helfer im Naturgarten
               
Nützliche Helfer im Naturgarten:
Wer mit der Natur gärtnert, hat viele Freunde, die Schädlinge in Schach halten. Denn wenn heimische Wildstauden und Sträucher gepflanzt wurden, kann man sich den Griff zur Giftspritze sparen.
               
Raupenschreck Mit spitzem Schnabel auf der Jagd
Nicht nur Blaumeise und Hausrotschwanz lieben Insekten. Viele Vögel ernähren sich  ausschließlich von Krabbeltieren aller Art. Selbst die so winzigen Blattläuse zählen zum Nahrungsspektrum. Ein Nistkasten in Ihrem Garten schafft den Insektenjägern ein zu Hause.
  Läuseschreck Der Laus ein Graus
Der Appetit von Schwebfliegenlarven ist riesig. Ihre Eltern ernähren sich hingegen von Nektar. Sie kommen jedes Frühjahr als riesige Schwärme über die Alpen nach Deutschland. Ein Marienkäfer frisst bis zu 50 Blattläuse pro Tag, seine Larve ein Vielfaches davon.
 
               
Schneckenschreck   Der Schrecken aller Schnecken
Kulinarisch liegen sie auf einer Wellenlänge: Auf dem Speisezettel von Igel, Erdkröte und Blindschleiche stehen Nacktschnecken und Insektenlarven ganz weit oben. Wer den drei Feinschmeckern ein ungestörtes Quartier in einem Holz- oder Laubhaufen bieten kann, hält die Schneckenplage natürlich im Zaum.
  Fliegenschreck Helfer mit Ekelfaktor
Man muss sie ja nicht mögen, aber dulden sollte man sie, denn sie vertilgen große Mengen an Insekten! Die Taktik ist allerdings verschieden: Während die Kreuzspinne in großen Radnetzen ihre Beute fängt, jagt die Listspinne ohne Netz frei in der dichten Gartenvegetation. Wespen dagegen erspähen ihre Opfer aus der Luft. Natürlich werden manche Wespen auch lästig, doch seien Sie tolerant: Während die lästigen Arten meist gut versteckte Nester bauen, sind frei sichtbare Nester das Produkt harmloser Arten, die der Kaffeetafel fern bleiben.
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