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| Geben Sie sich einen Ruck - schaffen Sie ökologische Nischen in Ihrem Garten: Ein Stück Blumenwiese, bunte Wildstaudenbeete, ein Teich, heimische Bäume und Sträucher, ein verrottender Holzhaufen, ein toter Baum. Oder überlassen Sie ein kleines Stück Garten einfach sich selbst. Je größer die Vielfalt, desto mehr Tierarten stellen sich von allein ein! Ihr Garten wird so zu einem Trittstein für wandernde Arten - so können die Arten auf die sich verschiebenden Vegetationszonen reagieren. |
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Distelfalter kommen in jedem Sommer aus Südeuropa über die Alpen in unsere Gärten. Sie besuchen Blüten aller Art - nicht nur Disteln. |
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Feuerwanzen sind auffällige Gartenbewohner. Mit ihrem Rüssel stechen sie Samen an und saugen den nahrhaften Saft. Vor allem im Frühjahr treten die harmlosen Tiere in großer Zahl auf.
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Der Schwalbenschwanz legt seine Eier auch an Möhren und Dill. Lassen Sie seine bunten Raupen leben, damit der prächtige Falter eine Zukunft hat!
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Die Zartschrecke lebt gut versteckt in Sträuchern und frisst Blätter ohne viel Schaden anzurichten. Ihr Gesang besteht aus zarten kurzen Zirptönen, die nur aus geringer Entfernung hörbar sind.
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Aurorafalter brauchen das Wiesenschaumkraut als Raupennahrung. Schaffen Sie ihnen ein Stück artenreiche Blumenwiese mit ihrer Lieblingspflanze!
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Die Krabbenspinnen bauen keine Netze. Sie lauern unbeweglich auf ahnungslose Blütenbesucher und packen dann blitzschnell zu. Die hier abgebildete Art kann zur Tarnung die Farbe wechseln.
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Wollbienen bewohnen die Sonnenseite des Gartens. Sie fliegen sehr schnell. Für den Nachwuchs bauen die Weibchen Wollnester aus Pflanzenhaaren. |
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Rosenkäfer funkeln in der Sonne wie leuchtend grüne Juwelen. Mit eindrucksvoll tiefem Brummen fliegen sie durch den Garten. Gönnen Sie ihnen die eine oder andere Rosenblüte! |
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Erdhummeln bauen ihre Nester oft in unbewohnten Mauselöchern. Dank ihrem Pelz sind sie auch bei kühlem Wetter unterwegs, wenn die Honigbienen zu Hause bleiben. |
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Nashornkäfer sind mit 4 cm Körperlänge wahre Riesen unter den Käfern. Ihre Larven leben in verrottendem Holz und Komposthaufen. | |
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Furchenbienen graben ihre Erdnester oft in fest getretene, lehmige Gartenwege. Viele Arten bilden “Kleinstaaten” mit Königin und Arbeiterinnen. |
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Pinselkäfer sind neben dem Schildchen und am Hinterleib lang und weiß behaart. Sie fressen gerne den Pollen von Wiesenkerbel, Engelwurz und anderen Doldenblütlern. |
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Zurück zum naturnahen Garten. |
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