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Sie möchten Lebensräume für Tiere und Pflanzen erschaffen ....
aber wissen nicht, wie Sie vorgehen sollen? Auf den folgenden Seiten
geben wir Ihnen Beispiele für Ihr eigenes Artenschutzprojekt im
Garten oder vor der Haustür. Doch keine Angst vor großem
Aufwand, der Natur kann man auch mit geringen Mitteln wertvolle
Hilfestellung geben. Lassen Sie sich inspirieren! |
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Reptilien - huschende Schatten |
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Trockenmauern in sonniger
Lage mit zahlreichen Fugen als Versteck, stillgelegte Bahntrassen,
reich strukturierte Gebüschränder in einer meist
ausgeräumten Landschaft und naturnahe Gartenteiche sind einige
Beispiele für Lebensräume von Eidechsen und Schlangen. Doch
solche Biotope werden immer seltener. Daher möchten wir Sie
informieren und für die leisen Kriecher begeistern. Wir bitten Sie
auch um Ihre Mithilfe: Melden Sie uns Ihre Reptilienbeobachtungen -
helfen Sie uns, die Bestände im Auge zu behalten!
Übrigens keine rheinlandpfälzische Art ist giftig! |
| Lebensraum für Eidechsen & Schlangen |
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Mehr Natur im Garten und ums Haus |
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Naturnahe Gärten sind
oft grüne Oasen in einer naturfernen Umgebung. Wie von einem
Magneten angezogen sammeln sich hier Vögel und Schmetterlinge, die
man ansonsten kaum noch sieht. Selbst kleine Gärten können
eine große Artenvielfalt aufweisen. Doch auch wer keinen Garten
hat, kann mit einfachen Mitteln mehr Vielfalt in sein Wohnumfeld
bringen - Raum ist vor der kleinsten Hütte! Damit auch Ihr
Wohnumfeld zum Naturerlebnis wird, haben wir auf den folgenden Seiten
einige Tipps für Sie zusammengestellt. |
| naturnaher Vorgarten |
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Fledermausschutz |
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Fledermäuse sind mehr
als die Hälfte ihres Lebens auf Quartiere angewiesen. Dort halten
sie ihren Tagesschlaf, paaren sich, ziehen ihre Jungen groß,
verschlafen artgemäß den Winter, ziehen sich zur Verdauung
zurück und finden Schutz vor der Witterung und vor Feinden.
Geeignete Quartiere sind deshalb im Fledermausleben so wichtig wie
ausreichende Nahrung. Nur wo das Quartierangebot stimmt, können
Fledermäuse sich ansiedeln. Neben zahlreichen natürlichen
Quartierangeboten wie Fels- und Erdhöhlen, Felsspalten,
Baumhöhlen, loser Rinde u.ä., nutzt eine Reihe von Arten auch
Tierbauten und menschliche Bauwerke als Unterschlupf. |
| Fledermaushöhle als Überwinterungsquartier |
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